Die gängigsten Terrarien bestehen aus Glas, Kunstoff oder Holz. Man kann sie ab etwa 60.- EUR kaufen oder man versucht selbst sein handwerkliches Geschick.

Vor- und Nachteile der Materialien:

 Glas

    +      große Auswahl auf dem Markt

    +     deshalb gute Verfügbarkeit und einfache Preisvergleiche möglich 

    -      geringe Wärmedämmung

    -       filtert UV-Licht

    -      Sichtkontakt zum Nachbarterrarium --> bei Nähe Stresssituation für Chamäleons!

 
Holz

   +      relativ einfach selbst zu bauen; das Holz kann man sich im Baumarkt oder beim Schreiner zusägen lassen.

   +      blickdicht

   +     gute Wärmedämmung

    -      Holz ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit + Schimmel

Kunststoff

    +      leichtes Material

    +      preiswert

    +      witterungsbeständig

    +      bestens als Gazeterrarium bzw. Flexarium geeignet (z.B. zur Haltung im Freien während des Sommers)

     -      meistens nur kleine Ausführungen auf dem Markt (z.B. Transportboxen bzw. Faunaboxen)

    -       Wertigkeit geringer als Holz oder Glas (Ausnahme z.B. Herptek aus Frankreich)
 

Eigene Erfahrungen 

Ich habe meine Terrarien aus massivem Holz gebaut. Natürlich funktioniert das auch mit OSB-Platten usw. Die Konstruktion ist einfacher als man denkt. Grundlage sind 3 Fichteleimholzplatten in der Größe 40x80 cm für die beiden Seiten und hinten, 1 x 40x100 cm (Deckel und Boden; Achtung Breite der Leimholzplatten zu den 40 cm addieren!) und 1 x gehobelte Latte (Kantholz) für den Türrahmen und eventuell 2 kleine Leimholzplatten als Verstärkung unten/oben für die Vorderseite. Zusammen geschraubt wird alles mit 4,5 cm Schrauben. Für Anfänger bieten sich vielzahn-Schrauben an.

Ich habe die Leimholzplatten mit Leinölfirnis imprägniert und mit Kork beklebt. In ca. 15 cm Höhe habe ich auf beiden Seiten einen Freiraum für Gaze gesägt. Im Bereich des Bodensubstrats habe ich zusätzlich das Holz mit Epoxidharz vor Feuchtigkeit geschützt. Der Deckel sollte genügend Raum für ein großzügiges Gaze bieten. Den Boden habe ich mit handelsüblicher Baufolie ausgestattet, die ich am oberen Rand mit einem Tacker befestigt habe. Die Baufolie ist nur eine weitere Sicherung gegenüber Feuchtigkeit. Deshalb sollte man darauf achten, dass man möglichst auf Löcher verzichtet. Das Gaze habe ich ebenfalls auf das Leimholz getackert und erst danach das Kork mit Epoxidharz darüber geklebt. Die Acrylscheibe muß man i.d.R. zurechtschneiden, was gar nicht so einfach ist, denn das Material bricht recht schnell. Schließlich habe ich die Scheibe auf den Holzrahmen geschraubt (vorbohren!). Für die zukünftige Tür benötigt man noch 2 Scharniere und 1 Schloss. Ein kleiner Türgriff aus Holz paßt auch sehr gut.

Terrarium gebaut nach der Vorgehensweise wie oben beschrieben. Es könnten u.U. noch mehr Klettermöglichkeiten eingebracht werden. Der Abstand vom UV-Strahler ist (für das Foto) zu gering bemessen. Auf der linken Türseite könnte man noch einen Türgriff anbringen.

Zusammenfassung

  • Rahmen und Seitenteile aus Holz
  • Schutz gegen Feuchtikeit durch Kork, Folie und Epoxidharz
  • Gaze aus Edelstahl
  • Tür aus Acrylglas mit Holzrahmen


Endlich kommt der Sommer und damit die Freiluftsaison
-
auch auf dem Balkon (Gazeterrarium aus einer einfachen Rahmenkonstruktion)


Innenausstattung

Ein Substrat von gut 10-15 cm hat den Vorteil, dass es die Feuchtigkeit puffert und man die Terrarienpflanzen direkt einpflanzen kann. Erwähnt sei auch noch, dass es bei weiblichen Chamäleons zur sogenannten Legenot kommen kann, wenn ein geeignetes Substrat fehlt. Meiner Meinung ist es kein Schaden gleich beim Bau des Terrariums an eine Substratschicht zu denken. Besser man baut das Terrarium 10 cm höher und hat danach keine Sorgen mehr...

Neben Spezialprodukten aus dem Zoohandel kann man auch handelsübliche Blumenerde ohne Dünger verwenden. Ich habe diese mit Lehm vermischt. Bisher gab es weder Schimmel noch andere Nachteile damit.

Als Standardpflanze empfiehlt sich eine ca. 40-60 cm hohe Ficus benjamini.  Der Pflanzensaft ist zwar giftig, aber schadet dem Teppichchamäleon nicht. Manche Chamäleonarten fressen sogar den Ficus. Berichte wonach ein Chamäleon nach dem Verzehr gesundheitliche Probleme haben sollte, konnte ich noch nirgends finden.

Daneben sollte es ausreichend Klettermöglichkeiten geben z.B. Mangrovewurzeln.  

Terrarienelektrik

Unumgänglich ist ein gutes Thermo- und Hygrometer. Der Vorteil von digitalen Geräten wie z.B. Lucky Reptile Deluxe (ab ca. 20.- EUR) ist die Aufzeichnung von min und max Werten. Damit kann man den Tagesgang der Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit sehr gut kontrollieren.

Über die Beleuchung wird stets in den Terraristik Foren diskutiert. Die Verunsicherung ist bei Anfängern entsprechend auch groß. Eine gute Beleuchtung hat mehrere Aufgaben zu erfüllen. Sie sorgt für ausreichend Wärme im Terrarium. Für eine gute Entwicklung des Chamäleons ist außerdem ein ausreichend großer UV-Licht-Anteil (insbesonders UVB mit einem Wellenlängenbereich 280 - 315 nm) notwendig. Dabei wird das anti-rachitische Cholecalciferol gebildet (Vitamin D3) welches den Calciumspiegel in Blut und Knochenbau reguliert. Weitere wichtige Faktoren sind die Helligkeit (gemessen in LUX) und die Lichtfarbe (spektrale Zusammensetzung des Lichts).

Folgende Beleuchtungsmittel kommen in Terrarien häufig zum Einsatz:

  • Spotstrahler: sie dienen hauptsächlich zur Wärmegewinnung und im eingeschränkten Umfang auch zur Helligkeit. Ihr Vorteil liegt in der guten Farbwiedergabe und einem aktezeptablen Energieverbrauch. Die Helligkeit und vor allem die UV-Licht-Abgabe ist aber eher gering
  • Leuchtstoffröhre: erfreut sich allgemeiner Aktzeptanz in der Terraristik. Sie eignet sich gut, um Helligkeit und Lichtfarbe zu verbessern. Aber entgegen der allgemeinen Annahme eignet sie sich kaum für eine ausreichende UV-Licht Bestrahlung, da der Wirkungsgrad sehr eingeschränkt ist. Das UV-Licht  nimmt schon nach wenigen cm Abstand ab. Hinzu kommt eine kurze Wirkungsdauer. Nach wenigen Betriebsstunden sind die Röhren schon verbraucht
  • Kompaktlampe: sie ist in vielen Terrarien anzutreffen, da sie kostengünstig ist und auch in kleineren Becken gut eingesetzt werden kann. Es handelt sich hier um eine Variante der Leuchtstoffröhre mit integriertem Vorschaltgerät. Dementsprechend teilt sie sich die Vor- und Nachteile der Leuchtstoffröhre. Ich nutze sie ausschließlich in kleinen Aufzuchtbecken und in einem Quarantänebecken. Sie eignet sich auf gar keinen Fall zur alleinigen Nutzung im Terrarium! Das gilt natürlich auch dann, wenn man sie mit einen Spotstrahler kombiniert. Die UV-Abgabe ist einfach zu gering mit negative Folgen für das Chamäleon
  • HQI-Strahler (Halogenmetalldampflampen): vom Schaufenster ins Terrarium --> gilt der HQI-Strahler als guter Lieferant von Helligkeit und in akzeptabler Weise auch für Wärme. Die Schutzscheibe und der Brenner selbst filtern UV-Strahlung. Deshalb benötigt man neben einem HQI-Strahler auch immer eine UV-Quelle. Teilweise findet man HQI-Strahler (speziell für die Terraristik) auf dem Markt, die auch UV-Strahlung abgeben. HQI-Strahler sind so oder so als UV-Lieferanten umstritten. Eine ausreichende UV-Versorgung ist auch bei den Strahlern für die Terraristik zweifelhaft. Die Anschaffungpreise sind ziemlich hoch. Dagegen sind die Leuchtmittel recht günstig (Bsp. Osram Powerstar 70 W ca. 10.- EUR)
  • HQL-Strahler (Quecksilberdampf- Hochdrucklampen): ähnelt etwas dem HQI-Strahler. Der HQL-Strahler gibt ein Dreibandenspektrum wieder (ähnlich Leuchtstoffröhre). HQI-Brenner strahlen dagegen mit einer natürlicheren Lichtfarbe
  • Mischlichtstrahler:  sind relativ günstige "all-in-one-Lösungen" wie z.B. Zoomed Powersun (ca. 50. - EUR), T-Rex Active UV Heat Strahler (ca. 80.- EUR), oder Reptile UV-Heat von M&S (ca. 40.- EUR), da sie nicht nur UV-Licht in ausreichender Form abgeben, sondern auch für Wärme sorgen. Berücksichtigt man notwendige Mindestabstände, dann kommt der Einsatz i.d.R. nur über dem Terrarium in Frage. Bei niedrigeren Zimmertemperaturen im Winter kann dann ein zusätzlicher Wärmespot notwendig sein, um die erforderliche Temperatur erreichen zu können. Mischlichtstrahler werden meistens mit 100W oder 160W angeboten. Der Strombedarf ist damit eher groß. Mischlichtstrahler gehören tendenziell zu den Kaufempfehlungen, da sie den Anforderungen in der Terraristik auch tatsächlich entsprechen. Für den Einsatz wird nur eine Keramikfassung benötigt
  • sonstige Strahler: als erstes muß hier die Osram Vitalux (ca. 45.- EUR) erwähnt werden. Die Radium Sanolux ist mit der Vitalux baugleich. Es handelt sich hier um eine "Heimsonne," die schon seit Jahren in der Terrarstik angewandt wird. Ihr Strahlungsbereich ist ähnlich der Sonne und die UV-Strahlung ist unbestritten ausreichend. Man kann die Osram Vitalux nur als tägliche Ergänzung mit einer max. Laufzeit von 30 min verwenden. Das Tier sollte auch schrittweise an die Bestrahlung gewöhnt werden. Mit 300W gehört sie zweifellos zu den Stromfressern. Der einzige echte Kritikpunkt an der Osram Vitalux besteht darin, dass die UV-Abgabe sich auf einen überschau- baren Zeitraum beschränkt. Ob dieser Umstand Auswirkungen auf das Tier haben könnte, ist mir noch nicht bekannt. Die Lucky Reptile Bright Sun UV Jungle ist eine 70 Watt Metalldampflampe mit enormer Leuchtkraft mit 70.000 Lux bei 30 cm Abstand. Allerdings benötigt man, bei größeren Terrarien, einen zusätzlichen Wärmespot außerdem stets ein recht teures Vorschaltgerät (es gibt auch Alternativen im Handel Bsp. Philips EVG). Die Laufzeit sollte (laut Herstellerangaben) auch nicht mehr als 8 Stunden täglich betragen. Die UVB Abgabe ist vergleichbar mit den Mischlicht UV-Strahlern (Bsp. ZooMed Powersun). Die UVA Strahlung soll größer sein, was den natürlichen Begebenheiten entsprechen soll. Die Bright Sun wird in vielen Foren stets empfohlen, obwohl eine ausreichende UV-Strahlung durchaus kritsch gesehen muß. Das Leuchtmittel alleine kostet ca. 40.- EUR und muß alle 6 Monate gewechselt werden. Die vergleichsweise geringen Stromkosten trösten bei dem Systempreis dagegen kaum. Aktuelle Tests ergaben, dass die Bright Sun Desert mehr UV als die Jungle und Flood abstrahlt. Die Bright Sun Flood findet ihren Anwendungsbereich in großen Becken. Ich nutze die Bright Sun in einem mittleren - großen Becken und konnte damit bisher eher gute Erfahrungen machen. Ich konnte schon oft Chamäleons beobachten, die aufgrund der grellen Strahlung unnatürlich dunkel gefärbt waren. Dieses Phänomen tauchte auch nur bei der Bright Sun auf! Erwähnen möchte ich noch eine mögliche Alternative zu den bekannten UV-Strahlern: die ReptileUV Mega-Ray. Bisher konnte/wollte ich sie aber nicht testen, weil Ende 2009/Anfang 2010 bekannt wurde, dass es massive Qualitätsprobleme mit diesen Strahlern geben soll (Mail vom Vertrieb Deutschland und Foreneinträge). Die Lampe ist nicht einmal brandneu, aber hat noch kaum Einzug in Deutschland gehalten. Man kauft sie am günstigsten direkt in den USA (2 Strahler 109.- $US + 20 $US Versand). Auf der anderen Seite entwickelt sich mit der Hochdruck-Entladungslampe Solar Raptor eine ernstzunehmende Alternative zur Bright Sun. Selbst bei kleineren Reptilienbörsen kann man mittlerweile Sets erwerben. Seit Mai 2010 teste ich einen 70W Spotstrahler und werde meine Eindrücke an dieser Stelle bald mitteilen.
Alle UV-Strahler haben eine begrenzte Lebenszeit von 6 Monaten bis ca. 1 Jahr. Danach sollten sie ausgwechselt werden, auch wenn sie noch "funktionieren" sollten. Beachten Sie auch unbedingt erforderliche Mindestabstände. Verbrennungen können sich entzünden und dann sehr schnell zum Tod führen!

Verzichten kann man dagegen auf Heizdecken und -kabel. Die natürliche Lichtquelle ist die Sonne. Es ist deshalb sinnvoll, dass die Wärme für das Terrarium auch von oben kommt. Es hat den Vorteil, dass auch im Terrarium ein Wärmegradient von oben nach unten geschaffen wird. Außerdem wird man das Teppichchamäleon eher selten auf dem Boden antreffen. 

Luxus sind Beregnungsanlagen, die man sich ebenso sparen kann, wenn man das Terrarium mehrmals täglich besprüht. Bei Kauf achten Sie aber auf genug Pumpendruck (15 bar) und gute Düsen aus Keramik oder Metall.

                                     Mai 2010 Test Solar Raptor 70W - gute Ausleuchtung

Eine eher kleinere Invesition sind Zeitschaltuhren (ab 1,50 EUR) für die Beleuchtung. Damit gewährleistet man dem Chamäleon eine gleichbleibende Sonnendauer, auch wenn man am Sonntag mal länger schlafen will, oder man gerade außer Haus ist.


Terrarienneubau November 2007

Das geplante und Ende November realisierte Terrarium sollte groß genug zur Paarhaltung sein und zusätzliche Aufzuchtbecken beinhalten.

Maße gesamt 120x120x40 cm (Höhe x Breite x Tiefe), 3 Aufzuchtbecken 40x30x40 cm; Hauptterrarium 120x90x40 cm.


Material

  • Massivholz

    • Front Birke
    • Deckel Lärche
    • Rückwand, Boden und Zwischenwand Fichte
    • Zwischenböden Kiefer
  • Glas 4mm (direkt vom Glaser; entgratet)

  • Maxit Alleskleber

  • Edelstahlgitter/Gaze an den Seiten und im Deckel


Das Holz wurde mit Leinöl behandelt und anschließend mit Epoxyd-Harz versiegelt. Darüber kam dann eine Schicht Maxit Alleskleber. Verschönert wurde der „Putz“ mit umweltfreundlichen Farben in den Tönen Grün, Orange, Bordeauxrot und Braun, die dann wiederum mit Klarlack fixiert wurden.


Elektrik

  • Dauerbetrieb LTS 70 W HQI

  • zeitweise

    • Osram Vitalux 300 W

    • Lucky Reptile Halogen Spotstrahler 70 W (Sicherung des Wärmehaushaltes auch im Winter)

    • T.W. Beregnungsanlage

Gesamtkosten ca. 400.- EUR

Anteil an den Gesamtkosten

Holz: 25%

Glas entgratet: 7%

Elektrik: 60%

diverse Kleinteile wie Farbe, Nägel, Schrauben, Silikon, Kupferblech, Gaze, Glasschienen: 8%

Einsparpotenzial:

Fichte statt Birke, OSB-Platten statt Leimholz

M&S Reptile UV-Heat 160 W oder Zoomed Powersun 160 W statt HQI-Brenner+Osram Vitalux

Fliesenkleber statt Maxit Alleskleber

Entfall der Beregnungsanlage


           
Foto vom 25.11.2007 noch fehlen die  Scheiben und die Eletrik ist nicht optimiert, aber nur wenige Stunden später können Gera & Jamaika einziehen


Am 03.12.2007 sind alle Scheiben + Elektrik installiert.
Fazit
Der Neubau benötigt nicht nur weniger Strom, als 2 getrennte Terrarien, sondern gewährleistet eine artgerechte Haltung mit genügend Platz, damit sich die beiden Teppichchamäleons aus dem Weg gehen können. Der Wärmehaushalt und die Wärmeregulierung entwickeln sich sehr günstig. Temperaturen von über 30°C sind auf Wunsch kein Problem - beruhigend zu wissen, denn man hat genügend Reserven für den Winter bei kälteren Zimmertemperaturen. Der HQI-Brenner strahlt so viel Wärme ab, dass man den Spotstrahler im Sommer gar nicht benötigt.
Es hat sich gezeigt, dass die Plattform an der Rückwand sehr oft aufgesucht wird (2 Fotos im Fotoalbum). Meistens sonnen sich dort Gera und Jamaika zusammen. Auf dem Foto vom 03.12.07 sieht man die beiden direkt über dem linken (größeren) Ficus auf eben dieser Plattform. Es ist gleichzeitig ein Beweis, dass Paarhaltung durchaus möglich ist. Sie haben auch definitiv keinen Stress. Zwischenzeitlich hat im November  2008 mein Weib Sissi dieses Terrarium bezogen.
In diesem Zusammenhang möchte ich meinen Nachbarn, der Fam. Boschert (Marianne, Jürgen, Christian + Flo) danken, die mich moralisch und technisch beim Terrarienneubau unterstützt haben!